Eine überparteiliche Resolution wurde am 23. April 2026 im US-Repräsentantenhaus eingeführt, um den 75. Jahrestag der International Hearing Society (IHS) zu würdigen. Diese Organisation mit Sitz in Michigan hat sich über die Jahre als wichtige Stütze für die Berufsgruppe der Hörgeräteakustiker etabliert.
Die Resolution H.Res. 1214 wurde von der Abgeordneten Hillary Scholten (D-MI) eingebracht und erhält Unterstützung von mehreren weiteren Abgeordneten, darunter Tom Barrett (R-MI), Kristen McDonald Rivet (D-MI), Debbie Dingell (D-MI) und Haley Stevens (D-MI).
In der Resolution wird die Arbeit der IHS hervorgehoben, die darauf abzielt, Fachkräfte im Bereich der Hörgeräteakustik sowohl national als auch international zu unterstützen. Diese umfasst die Förderung von Neueinsteigern, die Bereitstellung von Weiterbildungsangeboten sowie die Stärkung von Beziehungen zu anderen Organisationen im Bereich der Hörgeräteversorgung und die Interessenvertretung für den Beruf und dessen Patienten.
„Diese Resolution unterstreicht die wichtige Arbeit, die IHS seit 75 Jahren leistet, um den Beruf des Hörgeräteakustikers zu fördern und zu schützen. Studien zeigen, dass der Bedarf an Hörgeräteakustikern mit der Zeit nur zunehmen wird – und IHS ist bereit, sicherzustellen, dass Patienten die bestmögliche Betreuung durch hochqualifizierte Hörgerätespezialisten erhalten – wie wir es seit einem Dreivierteljahrhundert getan haben“, sagte Alissa Parady, CAE, Geschäftsführerin der IHS, in einer Pressemitteilung.
Michael Andreozzi, BS, BC-HIS, Präsident der IHS, äußerte sich ebenfalls: „Es war eine große Ehre, bei diesen Feierlichkeiten zum 75-jährigen Jubiläum als Präsident der International Hearing Society zu fungieren. Ich bin gespannt, wie die Organisation in den kommenden Jahren weiter wächst und wie die laufende Arbeit des IHS neue Möglichkeiten für unsere Mitglieder eröffnet.“
Bildunterschrift: Die US-Repräsentantin Hillary Scholten trifft sich mit Mitgliedern der International Hearing Society. Foto: IHS